Details zur Veranstaltung:
20:30: Max von Mosch Sextett feat. J. Enders/ F. Köster (Alternative Rock meets Progressive Jazz)
Max von Mosch - Saxophon
Johannes Enders - Saxophon
Frederik Köster - Trompete
Benedikt Jahnel - Rhodes
Benny Schäfer - Bass
Matthias Gmelin- Schlagzeug
Der in den USA lebende Saxophonist Max von Mosch hat für dieses Projekt neue Musik geschrieben, inspiriert von musikalischen Eindrücken aus der Bostoner und New Yorker Szene. Die von Alternative Rock und Progressive Jazz beeinflussten Kompositionen entfalten eine Klangwelt, die von den sonoren Sounds der drei Bläser geprägt ist.
Gleichzeitig entsteht Raum für improvisatorische Interaktionen, die die solistischen Fähigkeiten zweier herausragender Musiker der deutschen Jazzszene zur Geltung kommen lassen: Saxophonist Johannes Enders, bekannt durch Projekte wie Tied &Tickled Trio, Scalesenders, Endersroom und Triotope, und Trompeter Frederik Köster, der mit seinem Quartett im vergangenen Jahr den Neuen Deutschen Jazzpreis erhielt und gleichzeitig als bester Solist ausgezeichnet wurde.
19:00: max.bab (Klänge aus der Unendlichkeit des All)
Max von Mosch - Saxophon
Benedikt Jahnel - Piano
Benny Schäfer - Bass
Matthias Gmelin - Schlagzeug
Das Weltall. Unendliche Weiten...
Seit Anbeginn der Zeiten sind die Menschen vom Himmel fasziniert - so auch der ?Glücksfall des deutschen Jazz? (Concerto), max.bab. Mit ihrem ACT-Debüt Inner Orbit erforschen sie das Menschheitsabenteuer ?Raumfahrt? und entdecken dabei neue Dimensionen: ?Wir haben uns gefragt, was Astronauten eigentlich in der schwerelosen Unendlichkeit des Alls empfinden und versucht, es in unsere Klangsprache zu übersetzen". Diese Formation aus dem Münchner Süden ist ein kleines Wunder: Seit seiner Gründung vor über 10 Jahren hat sich die ehemalige Schülerband zu einer der jungen deutschen Jazzbands entwickelt.
Eine großartige Erfolgsgeschichte: über vierhundert Konzerte, darunter Auftritte mit Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel und David Friedman, Gastspiele bei Festivals wie JazzBaltica und dem Montreal Jazzfestival - und sechs CDs unter eigenem Namen. Hier sind vier seit langem befreundete Musiker am Werk, die einen eigenen Sound, wunderbare Kompositionen und schier unbändige Spielfreude mitbringen.
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